Gewaltprävention


Gewalt unter Kindern hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass körperliche Auseinandersetzungen - das Messen im Zweikampf - immer weniger im Sportunterricht oder in der Freizeit ermöglicht werden. Die Aggressionen können damit nicht abgebaut und in kontrollierte Bahnen gelenkt werden. Unter Leitung eines kompetenten Trainerteams, welches bereits Gewaltpräventionsprojekte an Schulen im Saarland durchführt, können Kinder und Jugendliche lernen sich zu verteidigen und zu behaupten. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, sich auszutoben und "überschüssige" Energie loszuwerden. Dazu erlernen sie Toleranz, Respekt und weitere soziale Kompetenzen. 


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- Raufen nach Regeln -


Das Abbauen von Aggressionen durch den körperlichen Kräftevergleich kommt dem natürlichen Bedürfnis der Kinder entgegen. Zusätzlich schult das Raufen nach Regeln die Differenzierungs- und Koordinationsfähigkeit, personale und soziale Kompetenzen sowie konditionelle Fähigkeiten. Raufen nach Regeln ist also neben der praktischen Gewaltprävention auch soziales Lernen auf verschiedenen Ebenen.